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Besser Sehen im Herbst

Schlechtes Sehen muss nicht sein!

Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit werden die Tage rasant kürzer – und dunkler. Das sich verringernde Tageslicht stellt die Augen vor neue Herausforderungen. Denn je heller es ist, desto besser sehen wir. In der Dämmerung, bei Nebel oder bei wetterbedingten diffusen Lichtverhältnissen müssen sich die Augen viel mehr anstrengen, um scharf zu sehen. Kommen unentdeckte Sehschwächen, etwa Kurzsichtigkeit oder Nachtblindheit dazu, kann das gerade im Herbst gefährlich werden.


Eine Fehlsichtigkeit oder Nachtblindheit ist nicht nur ein Seniorenproblem. Vielen jungen Menschen fällt nicht auf, wenn ihre Sehfähigkeit nachlässt, denn meist handelt es sich um einen schleichenden Prozess. Bemerkt man, dass die Sicht bei Dämmerung schlechter wird, sollte man unbedingt darauf reagieren.


Die Sehkraft kann sich mit der einsetzenden Dunkelheit bis zu einer Dioptrie verschlechtern. Häufig werden die Probleme mit zunehmendem Alter stärker. Das liegt daran, dass die Pupille ihre Fähigkeit, sich weit zu öffnen verliert. Dadurch fällt weniger Licht auf die Netzhaut. Auch ist das Augeninnere nicht mehr so klar und durchsichtig wie in jungen Jahren. Ablagerungen in Glaskörper und Linse können das Licht streuen, was eine höhere Blendempfindlichkeit mit sich bringt. Das bemerkt man ganz besonders bei Autofahrten in der Nacht.

Die sogenannte Nachtblindheit hat noch einen anderen Hintergrund. Während tagsüber die Zäpfchen des Auges für scharfe, farbige Tagsicht sorgen, treten mit der Dunkelheit die Stäbchen in Aktion. Ist die Funktion dieser für das Schwarz-Weiß-Sehen verantwortlichen Sinneszellen gestört, kommt es zur Nachtblindheit. Diese ist häufig angeboren, sie kann auch durch Vitamin-A-Mangel entstehen und zunehmen. Was viele nicht wissen: Auch altersbedingt kann die Leistung der Stäbchen nachlassen, wie auch andere Teile des Sinnesorgans Auge von einer Ermüdung bedroht sind.


Eine altersbedingte Degeneration kann man vermindern oder hinausschieben. „Hasen tragen keine Brille“, witzelt so mancher und empfiehlt den Genuss von Möhrchen. Was das Sehvermögen angeht, gehört das orangefarbene Gemüse zum absoluten Superfood. Denn es enthält viel Vitamin A und dessen Vorstufe, das Beta Carotin. Nicht nur die Stäbchen sind für ihre Arbeit auf dieses Vitamin angewiesen. Vitamin A ist essentiell für das Funktionieren der Netzhaut, kann einer Makula-Degeneration vorbeugen und hilft bei der Bildung von genügend Augenflüssigkeit. Auch zum Schutz vor einem Grauen Star trägt Vitamin A bei.


Natürlich reicht es nie, sich auf ein einzelnes Vitamin zu verlassen. Der menschliche Körper und seine Organe sind komplex, und ebenso optimiert in ihrer Gesamtheit unterstützen die Nährstoffe alle Funktionen. Einem Orchester gleich, in dem die Musiker mit ihren Instrumenten synchron und perfekt aufeinander abgestimmt ein Kunstwerk entstehen lassen, arbeiten im Idealfall auch Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zusammen.


So auch für das Auge. Carotinoide, vor allem Lutein und Zeaxanthin, verleihen der Makula ihre gelbe Farbe. Dies ist die Stelle des schärfsten Sehens und muss vor schädlichem Blaulicht geschützt werden. Damit freie Radikale die lichtempfindlichen Zellen der Makula nicht zerstören, müssen ausreichend Radikalenfänger vorhanden sein. Neben Vitamin A ist vor allem das Vitamin C in dieser Kategorie erfolgreich. Es schützt auch die Linse und beugt der Bildung von Grauem Star vor. Unterstützung erfährt es dabei durch Vitamin E. Der Sehnerv schließlich bekommt seine Pflege durch den Vitamin B-Komplex. Ebenso wichtig ist das Vitamin D. In der Netzhaut kann es beim Abtransport von Ablagerungen helfen und somit die Sehkraft erhalten.


Der Körper bildet Vitamin D selbst – wenn er genügend Sonne bekommt. Im Herbst und im Winter kann es in Mittel- und Nordeuropa mit der Selbstversorgung hapern, weswegen eine Substitution ratsam ist.


Ein speziell für die Versorgung des Auges konzipiertes Nahrungsergänzungsmittel ist „Augennahrung“ von Regena Ney (Apotheke/ PZN 331 7536), das neben den beschriebenen Vitaminen die wichtigen Spurenelemente Kupfer, Zink, Glutathion und Selen enthält.
Noch gezielter lässt sich die Selbstheilungskraft des Auges mit der biomolekularen vitOrgan-Therapie anregen. Die Dilutionen NeyOpon (PZN 6486995) und NeyOpin (PZN 6487061) sind speziell für Schutz und Behandlung des Sehorgans konzipiert und spielen auch bei degenerativen Erkrankungen eine wichtige Rolle in ganzheitlichen Therapieplänen. Individuelle Therapievorschläge gibt der medizinische Beratungsdienst der Firma vitOrgan.
Um das Auge gesund zu erhalten, empfiehlt sich außerdem viel Bewegung in der Natur. Das sorgt für eine gute Sauerstoffversorgung, was die Entschlackung und Durchblutung fördert. Die frische Luft bietet auch klimatische Erholung. Während der Heizperiode leiden viele Menschen unter Trockenheit und Rötungen in den Augen. Häufiges Lüften und Zimmerpflanzen können die Raumluft verbessern. Reicht das nicht, nähren Augentropfen mit dem vitOrgan Komplex AT ohne Konservierungsstoffe (z.B. CONISAN N/ PZN 116 699 18) den Tränenfilm und stabilisieren ihn für lange Zeit.

Bild: Pixabay